UNESCO - Welttag der Poesie

05.03.2014

Der UNESCO-Welttag der Poesie am 21. März würdigt den Stellenwert der Poesie, die Vielfalt des Kulturguts Sprache und die Bedeutung mündlicher Traditionen. Er weist der Dichtkunst einen zentralen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Seitdem er im Jahr 2000 von der UNESCO ins Leben gerufen wurde, organisiert die Literaturwerkstatt Berlin gemeinsam mit ihren Partnern die zentrale Veranstaltung zum Welttag der Poesie in Deutschland in den Räumen der Stiftung Brandenburger Tor. Dieses Jahr mit dabei sind Maria Barnas (Niederlande/Berlin), Ricardo Domeneck (Brasilien/Berlin), András Gerevich (Ungarn), Chantal Neveu (Québec/Kanada) und Steffen Popp (Berlin).