Poetische Bildung

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Gespräch des Monats

Poesiegespräch: Mirko Bonné Wimpern und Asche

Mirko Bonné (geboren 1965 in Tegernsee) legt mit Wimpern und Asche (Schöffling & Co. 2018) seinen sechsten Gedichtband vor. Durch die neuen Texte zieht ein „abendlanger Duft“, in ihnen wird Ausschau nach allem gehalten. So finden die entlegensten Dinge aufs schönste Eingang ins Gedicht, sei es nun die Vorstandstagung einer Steinmetz-Innung oder der Untergang der Inselmonarchie Tuvalu. Mit diesen Gedichten reist der Leser weit in die Welt. Das Titelgedicht Wimpern und Asche ist ein großer Gesang über den Wassern. Es beginnt als Liebeserklärung an die Alster, wird zu einem Gedicht über alle Flüsse und am Ende zu einer wortgewaltigen Beschreibung der Verschmutzung unserer Gewässer und Weltmeere.

Mirko Bonné liest aus seinem neuen Buch und wird von dem Autor Tom Schulz befragt.