Diana Kitzinski

Diana Kitzinski (*1977  Oppeln, Polen ) lebt in Berlin. Sie ist eine der wenigen Innenarchitektinnen, die sich mit Klang und Akustik beschäftigen. Bereits während ihres Studiums an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur forschte sie an akustischen Materialien. Für die Zeche Zollverein in Essen entwarf sie einen Kammermusiksaal für Neue Musik. 2007 bis 2008 arbeitete sie in dem Szenographie Büro ´Atelier Brückner´ in Stuttgart und war an der Entwicklung von verschiedenen Klangprojekten beteiligt.In ihren Projekten erschafft sie eine Verbindung von Raum- und Klangkunst, sie bedient sich dabei Erkenntnissen aus der Stadtforschung. Aktuell nimmt sie mit dem Labor ´auditive-architektur´ an der Erforschung und Gestaltung der Klangumwelt des ´Ernst-Reuter-Platzes´ teil. 2009 lernte sie während des Berliner „Operare“- workshops  die Programmiererin Brigitte Krämer kennen, woraus sich eine interdisziplinäre Kooperation von Klang und Architektur ergab. Mit dem Projekt „Alphabet“ erreichte sie 2009 den dritten Platz des Berliner „Operare“ – Wettbewerbs zusammen mit Irene Mattioli und Christiane Hommelsheim.

Projekte (Auswahl):

Entwurf des Kammermusiksaals für Neue Musik für die Zeche Zollverein in Essen, 2006.Entwurf eines temporären Pavillons für Zeitgenössische Musik, „Ohrenstrandmobil“, 2009.Entwicklung einer Rauminstallation „Klangliege“ im Rahmen von audio-architektur.de, 2010.