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ZEBRA-Poesiefilmclub: Refuge & Migration

SA 27.2. | 19.30 Uhr

Mit Ebele Okoye Filmemacherin, Berlin | Moderation: Alexander Gumz Dichter, Berlin | Thomas Zandegiacomo Del Bel künstlerischer Leiter des ZEBRA Poetry Film Festival

Anlässlich des dezentralen und gemeinschaftlich organisierten Festivals Re:Writing the Future präsentiert das Haus für Poesie eindrucksvolle Filme, in denen FilmemacherInnen und DichterInnen ihre alten und neuen Heimaten erkunden und vielleicht auch neu entdecken. Mit ihren Filmen und Gedichten über Flucht und Vertreibung schärfen sie das kollektive Bewusstsein und geben dringende Denkanstöße. Zu Gast ist die Filmemacherin Ebele Okoye.

Die Gedichte der Poesiefilme im Programm stammen von W. H. Auden, Jan Baeke, Mahmoud Darwish, Jazra Khaleed, Björn Kuhligk, D. J. Opperman und Ulrike Almut Sandig.

Der ZEBRA-Poesiefilmclub wird in englischer Sprache stattfinden.

In Kooperation mit Festival Re:Writing the Future

Bei Re:Writing the Future geht es darum, die Pluralität künstlerischer Arbeiten sichtbar zu machen, die die europäischen Gesellschaften, insbesondere Deutschland ausmachen. Die diversen Herkünfte und Hintergründe der KünstlerInnen werden dabei nicht als etwas Anderes, sondern als eine Grundlage verstanden, von der wir ausgehen wollen und müssen, wenn wir uns die Zukunft vornehmen. In diesem Sinne ist der Blick für künstlerische Vielfalt auch ein Blick auf das Re:Writing der Zukunft, welches gegenwärtig passiert.

Das Lesen der Anderen. Wehrhafte Poesie – Ausgabe III

SO 28.2. | 12 Uhr

Podcast mit Max Czollek Dichter, Berlin | Jo Frank Dichter und Verleger, Berlin Jeanine Meerapfel Präsidentin Akademie der Künste | Terry Reintke Abgeordnete der Grünen im Europaparlament Ahmad Milad Karimi Islamwissenschaftler und Übersetzer des Korans | Enissa Amani Comedian

Welche Rolle spielen Gedichte im gesellschaftlichen Diskurs – und welche Rolle spielen sie für Menschen, die Gesellschaft mitgestalten? Fördert Poesie Resilienz, schärft sie den Blick, ermöglicht sie Erkenntnisse oder Wahrnehmungsverschiebungen? Was können Gedichte, diese Universen auf kleinstem Raum? Was müssen sie? Oder dürfen sie? Was wollen sie überhaupt?

Max Czollek und Jo Frank laden FreundInnen und KomplizInnen ein, jeweils ein Gedicht vorzustellen, das sie in ihrem Leben, ihrem Arbeiten, ihrem Gestalten begleitet, das für sie Wehrhaftigkeit bedeutet – ihnen Kraft gibt, sie irritiert, sie inspiriert, ein Gedicht zum Aufdrehen und gegen das Leiserdrehen.

In Kooperation mit dem Festival Re:Writing the Future

Bei Re:Writing the Future geht es darum, die Pluralität künstlerischer Arbeiten sichtbar zu machen, die die europäischen Gesellschaften, insbesondere Deutschland ausmachen. Die diversen Herkünfte und Hintergründe der KünstlerInnen werden dabei nicht als etwas Anderes, sondern als eine Grundlage verstanden, von der wir ausgehen wollen und müssen, wenn wir uns die Zukunft vornehmen. In diesem Sinne ist der Blick für künstlerische Vielfalt auch ein Blick auf das Re:Writing der Zukunft, welches gegenwärtig passiert.

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